Australien



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Inhaltsübersicht

  • Visaformalitäten für Australien
  • Gesundheitsvorsorge für Australien
  • Einwanderungsbehörde / Steuernummer in Australien beantragen (TFN – Taxfile number)
  • Bankkonto in Australien eröffnen
  • Autokauf in Australien
  • Arbeiten in Down Under
  • Billig telefonieren in Australien
  • Internet in Australien
  • Tanken
  • Weiterreise von Australien
  • Verkehrsmittel sonstige in Australien
  • Camping in Australien
  • Handy in Australien
  • Freiwilligen Projekte in Australien
  • Touren und Ziele/Unsere Route in Australien




    Wohnmobil in Australien mieten




    Visaformalitäten für Australien



    WHV Visum für alle unter 30:
  • Beantragung über die Internetseite der australischen Botschaft (Ausfüllen etwas lästig, dafür schnelle Bearbeitung auf der anderen Seite: 2 Arbeitstage bis zur Genehmigung)
  • gültig für 12 Monate
  • inklusive Arbeitserlaubnis


    Besuchervisum für alle über 30:
  • Beantragung ebenfalls über die Internetseite der australischen Botschaft
  • für 3, 6 oder 12 Monate
  • Bezeichnung fürs 12-monatige Visa: subclass 676 touristvisa (die wollen fast alles von einem wissen, dauert auch 2-4 Wochen bis zum Entscheid)
  • KEINE Arbeitserlaubnis, jedoch woofen ist möglich, Arbeit für Kost und Logis
  • Für aktuelle Infos am besten die Seite des auswärtigen Amtes aufrufen.

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    Gesundheitsvorsorge für Australien



  • für Australien bestehen derzeit keine Impfbestimmungen, außer man reist aus einem südamerik. Land ein, dann ist eine Gelbfieberimpfung vorzuweisen
  • Jedoch schadet es nach Expertenmeinung nicht sich gegen Diphterie, Tetanus, Hep A, Hep B impfen zu lassen
  • Sonstiges: Schutz vor Mücken, Sonne, Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene. Für aktuelle Infos z.B. www.fit-for-travel.de anschauen oder einen Arzt konsultieren.





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    Einwanderungsbehörde / Steuernummer in Australien beantragen (TFN – Taxfile number)



  • Nach der Landung in Australien, geht es erstmal durch die „Immigration“, wo der Stempel in den Pass kommt und das Visum geprüft wird. Hat man ein WHV muss man innerhalb Australiens noch zur Einwanderungsbehörde, die es in größeren Städten gibt und erhält dort den offiziellen Aufkleber in den Pass, der die Arbeitserlaubnis enthält. Ist eine Sache von ein paar Minuten. Beim normalen Visa entfällt dies natürlich. Danach geht es zur Behörde für Steuern oder man beantragt direkt über das Internet nach Ankunft in Australien die TFN über http://www.ato.gov.au/ Als Adresse einfach die Adresse z.B. des örtlichen Postamtes angeben. Man kann dann dort nach höchstens vier Wochen (wir hatten die TFN nach 10 Tagen) am Schalter für „Post restante“ - Sendungen die Post gegen Vorlage des Ausweises abholen. Man kann als Adresse natürlich auch die eines Backpackers oder Campingplatzes nach vorheriger Rückfrage angeben.

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    Bankkonto in Australien eröffnen



  • Braucht man z.B. für Lohnzahlung ähnlich wie bei uns oder zum Bsp. zum Zahlen in <br> Supermärkten ähnlich der EC Karte, hier EFTPOS, wenn man sich die Gebühren bei Zahlung mit der EC Karte schenken will. Wir haben uns hier für die Westpac Bank entschieden, aus dem Grunde, da sie mit unserer Bank (Deutsche Bank) kooperiert und man auch mit der DB Karte kostenlos Geld abheben kann. Man eröffnet das Konto ähnlich wie bei uns. Füllt ein Formular aus und erhält seine Karten plus PIN ein paar Tage später bei der Bank. Und schon ist alles geklärt. Konto kostet nur 1,50 AUS $ pro Monat.

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    Autokauf in Australien



  • Es gibt mehrere Gründe sich für den Kauf eines Autos zu entscheiden. Das Busnetz ist zwar ganz gut ausgebaut, aber flexibler reist man mit eigenem Auto nun doch. Weiterhin sind die Buspreise nicht ganz billig und überall hin kommt man damit auch nicht. Für die Übernachtung muss man dann auf die Standards ausweichen, an denen der Bus hält (Backpacker oder teure Campingplätze). Mit eigenem Wagen kann man teils kostenlose Campplätze anfahren. Und i.d.R. kann man sein Auto am Ende auch noch wieder verkaufen, je nach Glück und Geschick, zahlt man so für den Wagen vielleicht insgesamt nicht so viel. Natürlich kann man auch Pech haben, mit vielen Reparaturen oder sonst was. Was den Kilometerstand angeht, sollte man vergessen, was man von Europa kennt. Ein erschwinglicher Kombi (Station Wagon) hat hier einfach schon 200.000 – 250.000 Kilometer drauf. Das gleiche gilt für Kleinwagen, die im Verhältnis auch nicht günstiger als ein großer Wagen sind. Was das Angebot angeht: wie bei uns, entweder Privat oder vom Händler. Privat lässt sich auch hier teilweise das bessere Schnäppchen machen. Schaut euch die Aushänge an Campingplätzen, Backpackers oder am Straßenrand an. Falls ihr wie wir keinen blassen Schimmer von Autos habt, fahrt entweder zu einer Werkstatt für einen Check oder verlasst euch auf euer Gefühl bei der Testfahrt. Nun zum Praktischen Teil des Kaufabschlusses. Die Autos sind jeweils in einem der Bundesstaaten Australiens angemeldet. Hier gelten unterschiedliche Bedingungen, auf die wir aber nicht im Einzelnen eingehen wollen. Das grundsätzliche Vorgehen ist ähnlich. Für die Unterschiede einfach im Internet nachschauen. Grundsätzlich haben alle Autos eine so genannte „Rego“ = Zulassung auf den jeweiligen Bundesstaat. Diese ist immer für ein Jahr gültig und enthält schon die Pflichtversicherung zur Abdeckung von Personenschäden (third party compulsory insurance). Läuft sie ab, muss sie verlängert werden, das kostet je nach Auto und Bundesstaat schon ein bisschen Geld, round about um die 200-300 Euro. Beim Kauf sollte die Rego also noch recht lange gültig sein. Die meisten Backpacker Karren sind über Western Australia angemeldet, da es hier alles am Einfachsten ist und man die Rego sogar über das Internet verlängern kann. Man füllt mit dem Verkäufer einen Übergabevertrag aus (ist in WA z.B. an Postämtern zu bekommen) und muß dann den Vertrag an eine Behörde in Perth schicken, dies alles mit beglaubigter Kopie des Passes, des Führerscheines und einem kleinen Anschreiben, dass man keine permanente Adresse in Australien hat, da man Backpacker ist. Beglaubigungne erhält man auch unterschiedlich in WA z.B. an Polizei Stationen und Apotheken, in NT waren wir beim Gericht, kostete nichts. Der Käufer und der Verkäufer (nur Kopie des Vertrages) schicken die Sachen dann ab. Man muss dann innerhalb von 28 Tagen noch eine Stamp Duty nach Western Australia entrichten. Per Post erhält man seine Transaktionsnummer dafür (wieder Adresse eine Backpackers oder Postamtes angeben) und man kann die Summe, die sich nach dem Kaufpreis richtet, online, per Telefon oder in WA Postämtern direkt bezahlen. Bevor es dann losgeht, sollte man noch eine Entscheidung treffen, nämlich: will man das Risiko eingehen ohne eine Haftpflichtversicherung für Schäden an fremden Eigentum loszufahren (third party property innsurance), Pflicht ist sie nicht, wir haben uns nur gedacht, fahren wir versehentlich mal einem Deluxe Wohnmobil in die Seite, war es das mit unserem Australienaufenthalt und wir können unser mühevoll erspartes Budget an den Eigentümer zahlen. Es gibt da zwar Aussagen, wenn man keine hat, hat der andere halt Pech gehabt, braucht man nicht… kostet nur… – uns waren die vagen Aussagen nicht ganz geheuer und wir haben eine Versicherung für 220 Euro das ganze Jahr abgeschlossen. Uns war es das wert. Am besten bei den ansässigen Road Clubs oder in den Backpackern nachfragen, wer so eine Versicherung für Traveler anbietet.

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    Arbeiten in Down Under



  • Mit dem oben angesprochenen Work and Holiday Visa ist man berechtigt in Australien zu arbeiten. Wie man beantragt etc. da gibt es genügend Infos drüber und wir wollen uns damit nicht aufhalten. Leider kann man es eben nur bis zum 30igsten Lebensjahr beantragen. Ich mit meinen 33, zwar arbeitswillig und –fähig, konnte nur noch ein Subclass 676 Visa für ein Jahr beantragen. Hierzu musste ich nachweisen, dass ich über genügend Kapital verfüge, um hier ein Jahr zu leben, denn mit offizieller Arbeit ist nix! Es sei denn, ich möchte hier das Jahr nicht komplett machen sondern zwangsweise in den nächsten Flieger Richtung Heimat. Bei der Immigration war das Visa noch nicht einmal eingelogged, denn die Australier sind schon etwas skeptisch, wenn man mit jemandem reist, der eine WHV hat. Aber nach dem erhobenen Zeigefinger und dem augenzwinkernden Satz : „Tuen sie sich selbst einen Gefallen und Arbeiten nicht sondern genießen die Zeit in der ihre Freundin arbeitet!!“, war die Sache dann auch erledigt. Was ich immerhin darf, ist für Kost und Logis arbeiten. Also mal schauen was so geht. Mit dem WHV kann man so nahezu alles an Arbeit annehmen. Sehr beliebt sind die Farmjobs mit Fruitpicking verteilt über ganz Australien. Es gibt den so genannten „Harvest Trail“, d.h. Regionen eingeteilt nach den unterschiedlichen Erntezeiten, anhand deren man seine Route durch Australien planen kann. Es gibt ein Buch dazu oder auch aussagekräftige Webseiten. Die Agentur vor Ort, auch mit Internetauftritt, welche Jobs in dieser Richtung vermittelt, heißt The Job Shop. Weiterhin kann man Farmen auch direkt anfahren oder die Aushänge an Campingplätzen, Backpackern oder Supermärkten durchschauen. Jobangebote von unterschiedlichster Art und Dauer gibt es wirklich zu Hauf, wenn man sich ein bisschen kümmert.

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    Billig telefonieren in Australien



  • Für ein Telefonat nach Deutschland sollte man sich eine Telefonkarte zulegen. Es gibt nicht nur die „normalen“ sondern auch in Telefonshops besondere Karten, mit denen man billig nach Deutschland telefonieren kann (1,5 Cent die Minute + 50 Cent einmalig pro Telefonat + 50 Cent einmalig Telefonzelle) Wir nutzen z.B. gerade eine Karte von GlobalGossip, gibt aber wohl auch z.B. SuperBuzz oder andere

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    Internet in Australien



  • Internet gibt es fast in jedem noch so kleinen Outback Städtchen. Die Preise schwanken zwischen 1,60 Euro – 6,00 Euro die Stunde. Mit dem Laptop geht’s fast immer per Ethernet Kabel oder per Wireless Verbindung. Allerdings eher in den etwas größeren Orten. Kostenlose Hotspots gibt es dagegen weniger. Schon mal bieten normale Cafes gegen Verzehr den Hotspot zur unbegrenzten Benutzung. Manchmal kann man sich in den öffentlichen Bibliotheken für eine geringe Zeit kostenlos ins Internet begeben.

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    Tanken in Australien (Stand Mai 2008)



  • Ok, viel teurer tanken als bei uns in Deutschland geht ja fast nicht. Somit gestaltet sich das Tanken in Australien auch etwas günstiger. Normal liegt hier bei ca. 1,50 – 1,80 AUS $. Erstaunlicherweise ist Diesel hier teurer als Normal (unleaded), so zwischen 0,06 und 0,10 Euro pro Liter. Sollte man beim Autokauf evtl. auch beachten. Grundsätzlich gilt, in den größeren Städten ist tanken natürlich günstiger als irgendwo im Outback an den Roadhouses oder in kleinen Nestern, die weit ab liegen. Kauft man hier in den hiesigen Supermärkten Coles oder Woolworth für 30$ (ca. 18 Euro) ein, erhält man einen Gutschein für 0,04 AUS $ pro Liter Sprit. Heißt, diesen Schnipsel sollte man beim nächsten Tanken auf jeden Fall mit einlösen. Gilt allerdings nicht an allen Tankstellen, steht aber draußen dran.

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    Weiterreise von Australien



  • z. B. nach Neuseeland mit Virgin Blue. Billigairline.

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    Verkehrsmittel sonstige in Australien



  • The Ghan (Nord-Süd) und The Indian-Pazific (West-Ost)
  • die Ostküste verfügt über ein sehr gutes Bussystem, sonst gutes Bussystem für die Hauptverbindungen (z.B. Greyhound Bus)
  • Fähre oder Flieger nach Tasmanien, Fähre z.B. Spirit of Tasmania ab Melbourne
  • Ebenso verkehren Fähren nach Magnetic und Fraser Island. Zeiten und Preise sind im Internet zu checken
  • Ansonsten steht die Mitfahrzentrale in Australien auch im Rennen
  • Von den Autoverleihern werden auch Relokalisierungen angeboten, d.h. man kann für kleines Geld z.B. den Wagen von Darwin nach Âlice Springs fahren und erhält dafür 5 Tage Zeit.

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    Camping in Australien



    Australien ist das ideale Camperland. Campingplätze gibt es fast an jedem Roadhouse und Campingplätze in der noch so kleinsten Stadt. Die Preise schwanken zwischen 15AU$-30AU$ wobei der Durchschnitt eher bei 22AU$ Dollar liegt. Weiterhin gibt es in Hülle und Fülle Free Campingplätze entlang der Straßen oder auch etwas abseits. Diese sind unterschiedlich ausgestattet. Mal mit Toilette, BBQ etc. mal ist gar nichts da. Legt euch hier als absoluten Tipp das folgende Buch zu :

    Australia Road Atlas von Hema

    Der Preis von ca. 50AU$ hat sich schon bei der zweiten Übernachtung rentiert. Ebenfalls sind dort alle Infos zu den Plätzen bezügl. Ausstattung und Lage.

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    Handy in Australien



    Am einfachsten eine Prepaid Karte im Supermarkt der hiesigen Anbieter kaufen. Meist diverse Preisstaffeln z.B. für 30 AU$, hat dann ein Gesprächsguthaben von 150 AU$, was aber nach 30 Tagen verfällt. Ins Handy einlegen, eine unendlich lange elektronische Anmeldeprozedur mitmachen (dauert wirklich fast 10 Minuten). Man muss u.a. eine gültige australische Adresse angeben, die aber sowieso niemand prüft. Also einfach irgendeine Adresse in Australien parat haben inkl. PLZ, Bundesstaat und Strasse. Es ist zu beachten, dass in den meisten Bereichen des Outbacks kein Empfang ist. Die Ostküste ist dabei um einiges besser abgedeckt.

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    Freiwilligen Projekte in Australien



  • Volunteer Work (Internetseite http://www.conservationvolunteers.com.au/)
  • Möglichkeit diverser Projekte in Nationalparks, die dem Naturschutz dienen.

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    Touren und Ziele/Unsere Route in Australien




    Northern Territory

  • Darwin
  • Litchfield NP (Florence Falls, Wangi Falls, Tolmer Falls)
  • Kakadu NP
  • Pine Creek (nur Übernachtung)
  • Katherine Gorge NP
  • Timber Creek (nur Übernachtung)
  • Kununurra


    Western Australia

  • Kununurra
  • Purnululu Nationalpark (Bungle Bungle)
  • Geiki Gorge Nationalpark
  • Derby
  • Windjana Gorge Nationalpark
  • Broome
  • 80 Mile Beach
  • Port Hedland
  • Karijini Nationalpark
  • Exmouth / Cape Range Nationalpark
  • Coral Bay
  • Point Quobba (Blowholes)
  • Carnarvon
  • Kalbarri Nationalpark
  • Nambung Nationalpark (Pinnacles)
  • Perth / Fremantle
  • Mageret River Region
  • Kauriwälder (Pemperton etc.)
  • Albany
  • Stirling Range
  • Esperance / Cape Le Grand Nationalpark
  • Nullarbor Plain
    South Australia

  • Head of Bight (Whale Watch Point!)
  • Ceduna
  • Coober Pedy

    Norther Territory (2. Teil)

  • Uluru und Kata Tjuta (Ayers Rock und Olgas)
  • King Canyon
  • Alice Springs
  • West McDonnel Range Nationalpark
  • Devils Marbles

    Queensland

  • Mount Isa / Charters Towers
  • Wallaman Falls
  • Kuranda
  • Atherton Tablelands
  • Cairns
  • Daintree National Park / Cape Tribulation
  • Mossman
  • Port Douglas
  • Cairns / Great Barrier Reef Tour
  • Mission Beach
  • Townsville
  • Magnetic Island (Koalas)
  • Airlie Beach / Tour White Heaven Beach / Great Barrier Reef
  • Eungella Nationalpark (Platypus-Schnabeltiere)
  • Cape Hillsborough
  • Bundaberg
  • Hervey Bay
  • Fraser Island (Great Walk – 8 Tage)
  • Tin Can Bay (Delfine)
  • Noosa Heads
  • Brisbane
  • Gold Coast / Surfers Paradise
  • Gold Coast Hinterland Nationalparks

    New South Wales

  • Byron Bay
  • Sawtell
  • Nambucca Heads
  • Port Macquarie
  • Hunter Valley (Weinanbaugebiet)
  • Sydney
  • Blue Mountains
  • Young
  • Griffith

    Victoria

  • Grampians Nationalpark
  • Great Ocean Road
  • Melbourne (Fähre nach Tasmanien)

    Tasmania

  • Devonport
  • Narawntapu
  • Launceston
  • Ben Lomond NP
  • Bay of Fire
  • Freycinet NP
  • Tasman NP
  • Hobart
  • Mount Field NP
  • Cradle Mountain
  • Lake St. Clair
  • Rocky Cape NP



  • Gefahrene Kilometer total: 32.000



    Durchschnittliche Tagesausgaben in Australien: 52,00 Euro

    Lebensstil:

    In diesen Aufwendungen sind alle Kosten Reparatur, Sprit, Öl etc. für einen eigenen Wagen enthalten (inkl. Verlust beim Verkauf). Wir haben grundsätzlich nur auf Zeltplätzen übernachtet. Einige davon waren freie Campplätze. Die Durchschnittskosten für einen Campingplatz in Australien liegen so um die 25 AU$. Wir haben meist selbst gekocht und waren nur einige Male auswärts Essen. Wir haben so gut wie nie alkoholische Getränke konsumiert. An einigen touristischen Highlights haben wir Touren unternommen (z.B. Great Barrier Reef), meistens haben wir jedoch die Dinge versucht, in eigener Regie durch zu führen. Man kann grundsätzlich sagen wir haben versucht zu sparen, wo es geht und nur ab und zu mal über „die Stränge geschlagen“. Als Wechselkurs haben wir den anfänglichen Kurs von 1AU$ = 0,60 Euro beibehalten, obwohl dieser sich zu unseren Gunsten verändert hat. 1 AU$ = 0,52 Euro. Im Endeffekt heißt das, wir haben durch den Wechselkurs einen günstigeren Durchschnitt erhalten, den wir aber nicht berücksichtigt haben.




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  • Eingangshalle Neuseeland